Der Social Media Effekt

von elcario am 3. März 2010

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Regelmäßige Leser wissen längst, dass ich ein Fan von aussagekräftigen Grafiken und Visualisierungen aller Art bin. Auch diese Woche habe ich wieder ein interessantes Exemplar gefunden.

Das Social-Media-Beratungsunternehmen Socialreflexion hat eine Grafik mit dem Titel “The Social Media Effect” veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um eine Variante (Abwandlung) der Grafik Social Media Effekt, die ich früher schon einmal vorstellte. Das Schöne an dieser Mind-Map ist die Kombination von statistischen (Nutzer-)Zahlen mit den möglichen, resultierenden Effekten. Leider gilt dies, wie fast immer, nur für englischsprachigen Content, der natürlich auch erstmal überzeugen muss, bevor diese Nutzermassen erreicht werden können.

social media effekt Der Social Media Effekt

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  • http://internetblogger.de/ Alex L

    Wahnsinn! Die Zahlen sind natürlich enorm hoch und ja gut, es gibt im englischsprachigen Raum auch viel mehr Leserschaft, Besucher, Webuser insgesamt usw. Laut der Mind Map geschieht die Verbreitung der Inhalte hauptsächlich über Twitter, Digg und Facebook.

    Und dann kommen noch Stammleser, Besucher aus Social Bookmarks dazu und letztendlich werden die Posts über Google und Co. gefunden bzw. verbleiben auf ewig in den SERPs. Hierzulande funktioniert doch dieser Apparat ähnlich, jedoch in viel geringeren Dimensionen.

    Ob lediglich Facebook darin schon eine wichtige Rolle spielt, wenn man es auf deutsche Blogs bezieht, weiss ich noch nicht so sehr. Twitter wird ja schon oft durch den Einsatz der Buttons in den Blogposts verwendet. FB-Share-Buttons nutzt man zwar auch, aber noch nicht viel, nehme ich an. Fazit: eine interessante Veranschaulichung der Inhalteverbreitung ;-)

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